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Bergsteigen oder wandern? Welche Ausbildung und Voraussetzungen sind für welche Tour sinnvoll?

 

Als Kontrastprogramm zum Alltag sind Wandern und Bergsteigen populäre Volkssportarten geworden. Frische Luft, Bewegung und das Erleben der Natur sind Erholung pur. Trotzdem sollte man sich der Gefahren bewusst sein und nicht einfach drauf los preschen.

Vorbereitungen:

Jede Wander- oder Bergtour erfordert eine gute Planung. Neben der Erarbeitung eines Tourenplans sollte man Informationen über das Gebiet einholen und sich eine Wanderkarte besorgen. Übung im Kartenlesen ist Voraussetzung. Um unangenehme Überraschungen während einer Tour zu vermeiden, ist es ratsam, ausreichend Zeit in die Tourenplanung zu investieren. Die Tour muss stets an die eigene Kondition angepasst sein.

Außerdem ist es erforderlich, dass jeder Wanderer und Bergsteiger mit den Grundlagen der Wetterkunde bekannt ist. Das Wissen um grundlegende Zusammenhänge des Wettergeschehens und das Wissen um die Bedeutung des Wetterberichts sind essenziell.

Wandern

  • Eine Wanderung findet in der Regel im mittleren Gebirge statt, wo technischen Hilfsmittel, wie Pickel und Seil, nicht notwendig sind.  Ein Rucksack mit Verpflegung und Wasser, sowie ein Paar gute Wanderschuhe gehören zur Grundausrüstung des Wanderers.
  • Als Notfallausrüstung sollten eine Erste-Hilfe-Box, eine Taschenlampe und ein Handy eingepackt werden. Grundsätzlich gilt es beim Wandern niemals die markierten Wanderwege zu verlassen und Abkürzungen zu vermeiden.
    Bei Gefahr oder Wetterverschlechterung sollte man die Tour rechtzeitig abbrechen.

Bergsteigen

  • Wer eine Bergtour plant, sollte diese, aus Sicherheitsgründen, nicht ohne entsprechende Ausbildung unternehmen. Diverse Bergschulen bieten adäquate Kurse an.
  • Bei einem Grundkurs wird Basiswissen über die nötige Ausrüstung, Pickel- und Steigeisentechniken, sowie Knoten und Seilhandhabungen vermittelt. Des weiteren erlernt man die Grundlagen der Tourenplanung, der Routenwahl und Wetterkunde.
  • Kenntnisse und Maßnahmen in Erster Hilfe gehören ebenfalls zum Basiswissen.
  • Nach erfolgreicher Teilnahme an einem Grundkurs ist es möglich an geführten, technisch einfachen Hochtouren teilzunehmen.

Hochtouren

  • Wer selbstständig einfache Hochtouren unternehmen möchte oder an geführten Touren mit längeren Felspassagen teilnehmen möchte, ist gut ausgebildet und hat erfolgreich an einem oder mehreren weiterführenden Kursen einer Bergschule teilgenommen.
  • Für jede Hochtour sind genauste Kenntnis der nötigen Ausrüstung und deren Handhabung erforderlich. Die fortgeschrittene Seilhandhabung und Steigeisentechnik sowie Sicherungstechniken in Fels und Eis mit den jeweils erforderlichen Sicherungsmitteln sind lebensnotwendig.
  • Das Beherrschen von Pickel, Steigeisen und Klettertechniken sowie Gletscherspaltenbergung Spaltenbergung: (Selbst- und Kameradenrettung) sind elementare Bestandteile dieser Ausbildungen.
  • Neben dem Basiswissen in Erster Hilfe gehören auch die verschiedenen Rettungstechniken und genaues Wissen von Funktion und Verwendung der technischen Orientierungshilfen (Bussole, Höhenmesser, GPS) zu den Grundvoraussetzungen.
  • Dass Handy und LVS-Gerät (Lawinenverschüttetensuchgerät) in verschiedenen Taschen aufzubewahren sind, weil ein Mindestabstand von 30–40 cm notwendig ist, damit die Frequenz des LVS-Gerätes nicht gestört wird, ist nur eine der lebensrettenden Weisheiten, die man nach guter Ausbildung mit in die Berge nimmt.

Experten

  • In vielen Gebieten bieten Berg- oder Wanderführer ihre Dienste an. Gerade für nicht so routinierte Wanderer oder Bergsteiger ist dies eine angenehme Alternative. Ausgebildete Führer begleiten Gruppen oder einzelne Personen sicher und kompetent auf jeder Tour.
  • Laut DAV Bergunfallstatistik passieren beim Wandern die meisten Not- und Unfälle. Eine typische Ursachenkombination für Notfälle in den Bergen ist mangelhafte Kondition, unzureichendes Wissen und Selbstüberschätzung. Ob nun mit Führer oder im Alleingang, Sicherheit sollte immer an erster Stelle stehen!

Wandern in den Alpen – Wofür braucht man welche Ausrüstung?

 

wanderausruestung-alpentourVom französischen Rhônetal bis ins Wiener Becken in Österreich erstreckt sich der Alpenbogen. Für Wanderer sind diese Berglandschaften ein Paradies. Leichte Spaziergänge sind in den Bergen ebenso möglich, wie anspruchsvollere Touren über Klettersteine und hochalpine Touren. Welche Ausrüstung für eine Wanderung in den Alpen benötigt wird, hängt freilich vom Schwierigkeitsgrad der geplanten Tour ab. Hier finden Sie die wichtigsten Tipps für die Zusammenstellung der Wanderausrüstung für eine geplante Wanderung.

  • Die Grundausrüstung schützt vor Sonne, Regen und Hunger

Selbst bei einer kurzen Wanderung in leichtem Gelände ist es sehr wichtig, dass der Rucksack richtig gepackt wird. Die Alpen sind dafür bekannt, dass das Wetter oft rasch umschlägt. Ein warmer Pullover und ein Regenschutz sollten daher immer mitgenommen werden, selbst im Hochsommer und bei strahlendem Sonnenschein. Auch Sonnencreme und Sonnenbrille gehören in den Rucksack. Sonnenschutz ist wichtig, da in alpinen Lagen die UV-Strahlung höher ist, als im Tal.

Für viele ist die Einkehr in eine Hütte der schönste Teil der Wanderung. Schließlich kann man sich in gemütlicher Atmosphäre von den Strapazen erholen. Oft dauert der Weg zu Hütte allerdings länger, als ursprünglich angenommen. Deswegen sollte man auf Jause, Getränke und einen Müllsack nicht vergessen. Bei den Getränken ist zu empfehlen, mehrere Flaschen Wasser mitzunehmen. Für die Einkehr in der Hütte benötigt man freilich Geld. Auch in den Alpen sollte man daher nicht bargeldlos unterwegs sein.

Kleinere Verletzungen sind beim Wandern schnell passiert. Pflaster oder sogar ein kleiner Verbandskasten sind daher weitere nützliche Dinge für den Wanderrucksack. Auch in Regionen mit gut gekennzeichneten Wanderwegen haben sich schon viele Wanderer verirrt. Mit einer Wanderkarte kann dies vermieden werden.

Wer trotzdem den richtigen Weg nicht findet und telefonisch Hilfe rufen will, ist sicherlich froh, wenn sich das Handy im Wanderrucksack befindet. Abschließend sollte man noch ein Feuerzeug und Taschentücher in den Rucksack packen und die Wanderung kann beginnen. Für eine Wanderung im Winter muss die Liste der Ausrüstungsgegenstände freilich noch erweitert werden. Warme Handschuhe, eine Wollmütze und lange Unterhosen gehören ins Gepäck beziehungsweise an den Körper.

  • Signalpfeife, Helm und CO gehören bei hochalpinen Wanderungen ins Gepäck

Wenn eine Wanderung in höhere Lagen führt, ist zusätzliche Ausrüstung erforderlich. Ein Höhenmesser, ein Kompass und eine Signalpfeife sollten mitgenommen werden. Kompass und Höhenmesser helfen bei der besseren Orientierung im Wandergebiet. Im Fall einer Notlage kann in Gebieten ohne Handy-Netz mittels der Signalpfeife Hilfe gerufen werden. Führt die Wanderung allerdings in eine Region mit Steinschlag-Gefahr, so ist auch die Mitnahme eines Schutzhelms zu empfehlen. Vor dem Antritt der Wanderung sollte man sich über solche Gefahren auf der Wanderroute informieren.

Auch eine Isomatte und eine kleine Apotheke mit schmerzstillenden Medikamenten gehört in die Ausrüstung für Wanderungen in hochalpinem Gelände. Bei Weitwanderungen besteht ebenfalls die Gefahr, von der Dunkelheit überrascht zu werden. Daher sollte man eine Stirnlampe einpacken. Wer keine besitzt, kann auch eine Taschenlampe verwenden. Dies ist aber nur die zweitbeste Variante.

  • Gepäck für Naturfreunde: Fernglas, Bestimmungsbuch und Geologenhammer

Viele Regionen in den Alpen verfügen über eine einzigartige Natur- und Pflanzenwelt. Beispielsweise der Nationalpark Hohe Tauern in Österreich. Interessierte Wanderer sollten in diesen Regionen ein Bestimmungsbuch mitnehmen, um Tiere und Pflanzen identifizieren zu können. Bei klarem Wetter und guter Fernsicht macht das Wandern mehr Spaß. Ist ein Fernglas im Gepäck, lässt sich die Aussicht noch besser genießen. Einzigartig ist in manchen alpinen Regionen auch die Zusammensetzung des Gesteins. Wanderer, die sich für diesen Bereich interessieren, könnten zum besseren Verständnis eine geologische Karte mitnehmen. Mit einem Geologenhammer lassen sich kleine Gesteinsproben entnehmen. Zu beachten ist allerdings, dass dies nur in Gebieten erlaubt ist, die nicht zu einem Nationalpark gehören.

Mehr zu Wanderausrüstung und Wandersocken finden Sie in den Blogbeiträgen

hier im Blog..

Wandern im Winter – Formen des Wanderns

 

Wandern, eine Form des Gehens, ist eine sehr beliebte Freizeitbeschäftigung, die immer beliebter wird. Der Deutsche Wanderverband kennzeichnet das Wandern durch vier Dinge:

  1. Die Dauer beträgt mehr als eine Stunde
  2. Die Wanderroute muss geplant sein
  3. Spezifische Infrastruktur muss genutzt werden
  4. Die Ausrüstung muss angepasst werden

Das Wandern hat viele Formen. Eine Form ist das Bergwandern. Kennzeichnend dafür ist das Durchlaufen mehrerer Höhenunterschiede, das in den Alpen sehr beliebt ist. Eine weitere Form ist das Weitwandern, auch Trekking genannt. Davon spricht man, wenn man mehrere Tage unterwegs ist und nicht zu seinem Ausgangspunkt zurückkehrt.

Übernachten tut man dabei vor allem in Zelten. Sportwandern ist eine weitere Form des Wanderns, bei der bei organisierten Märschen 35 bis 40 km Streckenlänge Voraussetzung sein muss. Eine aus Finnland stammende Form des Wanderns ist Nordic Walking. Markant dabei ist, dass der Wanderer Stöcke einsetzt, wodurch ein bestimmter Trainingseffekt einsetzt. Nordic Walking wird immer beliebter.

Eine etwas einfachere Form des Wanderns, ist das Wandern ohne Gepäck. Dabei wandert man ganz normal, nur ohne Gepäck. Dieses wird gegen Bezahlung z. B. vom Hotel transportiert. Eine sehr beliebte Art des Wanderns bei Kindern und Jugendlichen ist das Nachtwandern. Dabei wird ausschließlich im Dunkeln marschiert und nicht das Wandern, sondern der Gruseleffekt steht im Vordergrund.

Sehr beliebt ist auch das Wandern im Winter. Zuallererst muss man dabei einige Dinge beachten: Durch den Schnee kommt man deutlich langsamer voran als im Sommer; durch die Wintermonate sind die Tageszeiten kürzer und es ist somit eher dunkel; nicht gleich zu dick anziehen, denn sonst schwitzt man sofort, also lieber mehrere dünne Sachen anziehen und mitnehmen, so dass man sie bei Bedarf an- oder ausziehen kann; heißer Tee oder Kaffee tut beim Winterwandern in den Pausen sehr gut; man sollte Touren an Bergen vermeiden, wo Lawinengefahr herrscht.

Weitere Formen des Wanderns sind z. B. auch Nacktwandern, Bildungswandern, Barfußwandern, Speed Hiking … .

Warum ist wandern gesund?

Winterwandern bzw. Wandern ist extrem gesund. Die Luft stärkt das Immunsystem und man ist dadurch nicht so krankheitsanfällig. Außerdem werden die Organe mit viel Sauerstoff versorgt, ganz besonders die Lunge. Das Herz und der Kreislauf werden in Trag gebracht, da das Herz mehr Blut in den Kreislauf bringt. Der Sauerstoff im Blut fördert die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit. Für Leute, die nicht auf joggen oder anderes stehen, aber trotzdem abnehmen wollen, ist wandern perfekt. Bei regelmäßigem Wandern wird der Cholesterin-Spiegel dauerhaft gesenkt.

Für Personen mit Blutdruckbeschwerden, sorgt Wandern dafür, dass der Blutdruck ins Gleichgewicht gebracht wird. Wandern tut außerdem den Gelenken und Muskulatur gut, besonders der Bein- und Gesäßmuskulatur. Bei einer Wanderung kann sich die Seele erholen. Man bekommt gute Laune und der ganze Alltagsstress ist vergessen. Die Luft tut gut und man ist vom Lärm, der sonst um einen herum ist, befreit.

Dadurch, dass man meistens nicht alleine, sondern in einer Gruppe, oder zumindest zu zweit geht, stärkt und festigt Wandern die sozialen Kontakte. Ohne soziale Kontakte kann es zu Mangelerscheinungen kommen. Nach guten Wandergesprächen verschwinden Stress von ganz alleine. Nach dem Wandern herrscht im Kopf wieder Ruhe und Klarheit.

Gerade im Winter kann Wandern sehr schön sein. Die schneebedeckten Landschaften sind ein Augenschmaus. Winterwandern ist überall, ganz besonders in Gebirgen wie im Allgäu, Südtirol, Harz, Schwarzwald, Alpen, Fichtelgebirge, Westerwald, usw. Wandern hat also ausschließlich Vorteile, egal ob im Sommer oder Winter.

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Wanderschuhe der Firma AKU

 

Aku WanderschuheGucci, Prada oder Versace – all das sind Marken die für perfektes Design, Luxus und höchste Qualität stehen. Dabei haben sie eine Sache gemeinsam:

  • Mode und Funktionsbekleidung aus Italien

Sie kommen alle aus italienischem Hause. Italien verstand es schon immer, hohe Maßstäbe zu setzen, wenn es um Mode und Bekleidung geht. Wen wundert es da, dass eines der international führenden Unternehmen in Sachen Trekking und Outdoor Schuhe ebenfalls aus Italien stammt? Outdoor Fans die auf der Suche nach neuen Wanderschuhen sind, sollten also vielleicht mal einen Blick in das Unternehmen „AKU“ werfen. – Ein Unternehmen das sein Handwerk versteht.

  • AKU als einer der führenden Hersteller für Outdoor und Trekking Schuhe

Angefangen mit einem kleinen Handwerksbetrieb für Schuhreparaturen, arbeitete sich Galliano Bordin nach dem Ende des zweiten Weltkriegs langsam hoch an die Spitze. Inzwischen ist das Unternehmen AKU einer der führenden Hersteller für Outdoor und Trekking Schuhe und kann in diesem Bereich auf eine über 30 jährige Erfahrung zurückblicken. Mit eigener Forschungs- und Entwicklungsabteilung und zahlreichen Patenten ist es der Firma gelungen, Wanderschuhe von höchster Güte und Qualität zu entwickeln. Wie es bei italienischen Modefirmen nun mal so üblich ist, wurde dabei natürlich auch ein ansprechendes Design nicht aus den Augen verloren.

  • Qualitätsmerkmale der Aku Wanderschuhe

Selbstverständlich erfüllen Wanderschuhe der Marke AKU alle wichtigen Kriterien, die einen guten Wanderschuh ausmachen. Hoher Tragekomfort, Stabilität und Belastbarkeit sind dabei nur drei der Qualitätsmerkmale. Perfekte Wanderschuhe müssen natürlich auch wasserdicht und atmungsaktiv sein, über ein gutes Profil verfügen und dem Träger des Schuhs auch über lange Distanzen eine gute Dämpfung und Fußstütze bieten. All diese Kriterien werden von dem Unternehmen AKU durch eigens entwickelte Technologien erfüllt und durch zahlreiche Tests in der Herstellungsphase konsequent auf den Prüfstand gestellt.

  • Aku Technologien

Hierbei ist besonders die patentgeschützte Technologie „Air 8000®“ hervorzuheben. Dabei handelt es sich um ein spezielles Material, welches für die Herstellung des Obermaterials benutzt wird. Ziel bei der Entwicklung dieses Materials war es die Atmungsaktivität zu steigern, ohne jedoch die Stabilität des Schuhes zu beeinträchtigen. Labortests haben bestätigt, dass die Atmungsaktivität dadurch nun 11,5-mal höher als bei herkömmlichen Materialien ist.

Die Technologie mit dem Namen „Internal Midsole System“ ist eine weitere technische Glanzleistung aus dem Hause AKU. Dieses exklusive System sorgt dafür, dass der Fuß nicht mit der steifen Oberfläche der Brandsohle in Berührung kommt, sondern mit einer deformierbaren internen Sohle. Auf diese Weise wird nicht nur ein Rutschen des Fußes verhindert, es erlaubt zugleich eine perfekte Verteilung des Drucks und gewährleistet eine optimale Dämpfung und Stützung des Fußes.

Für die hervorragende Passform der Schuhe setzt AKU zusätzlich auf das „Injection Lasting“ – Herstellungsverfahren. Anders als bei anderen Herstellern, lässt AKU selbst nach den eigentlichen Montagephasen, wenn es um die Kühlung und das Finishing der Schuhe geht, spezielle Leisten im Schuh. Diese gewährleisten während der Einspritzphase eine perfekte Formung der Spitze und Ferse und garantieren während der Abkühlungsphase, dass der Schuh seine ursprüngliche Form beibehält.

AKU hat sich für die Herstellung seiner Outdoor Schuhe sehr hohe Maßstäbe gesetzt. Dank der hauseigenen Entwicklungsabteilung und den dadurch entstandenen und patentierten Technologien ist es dem Unternehmen gelungen, unter Einsatz exklusiver Herstellungsverfahren und italienischem Perfektionismus Wanderschuhe herzustellen, die sogar den anspruchsvollsten Wanderer zufriedenstellen dürften.

Hier gehts zu unserer Rubrik mit AKU Wanderschuhen: http://www.wanderschuhe.eu/wanderschuhe-shop/marken/aku.php

Top 5 – Wie man sich am sichersten den Wanderurlaub versauen kann

 

Hier mal unsere Top 5 bezüglich ganz sicherer Vorgehensweisen, die einem den Wander-Urlaub bestimmt verderben:

5. Laufe einfach los, Vorbereitungen sind Langweilig und nur was für Weicheier

4. Wanderkarten oder Routenbeschreibungen braucht man heutzutage nicht mehr. Du hast ja Dein Smart-Phone.

3. Die vorgesehenen Sicherungen an Klettersteigen kann man umgehen. Die Erstbesteiger hatten ja auch keine Sicherrungen im Berg.

2. Schutz vor schlechtem Wetter braucht nur der, der keine so tolle Outdoorjacke hat wie Du.

Und der wichtigste Tipp für eine 100%tig verdorbenen Wanderausflug lautet:

1. Sneaker und Baumwollsocken sind auch im Berg sehr cool.

Was sind Zustiegsschuhe und wer braucht sie?

 

Wer regelmäßig wandern geht, braucht selbstverständlich auch gute Wanderschuhe. Dabei sollten sie komfortabel beim Tragen sein, atmungsaktiv und zugleich wasserdicht sein und natürlich nicht viel kosten.

Bei der riesengroßen Auswahl an Wanderschuhen fällt die Entscheidung aber oft nicht einfach und schon gar nicht wenn man darüber hinaus auch noch über englischsprachige Begriffe wie Approach-Schuhe (zu Deutsch: Zustiegsschuhe) stolpert.

Zustiegschuhe vs. Wanderschuhe

Doch worin unterscheiden sich diese Zustiegsschuhe von normalen Wanderschuhen? Und wer braucht überhaupt diese Zustiegsschuhe? Erfüllen Diese überhaupt einen bestimmten und vor allen Dingen sinnvollen Zweck beim Wandern, oder handelt es sich hierbei lediglich nur um eine raffinierte Werbekampagne der Hersteller um Geld in die Kassen zu spülen? Nach dem Motto: „Wer „in“ sein will, braucht Approach-Schuhe!“

Vorab sei erwähnt, dass Hobbywanderer, die lediglich nur hin und wieder einige Ausflüge in die Berge machen und immer auf befestigten Wegen und Pfaden wandeln, getrost auf diese Approach-Schuhe verzichten können. Wie der deutsche Name „Zustiegs“-Schuhe schon besagt, handelt es sich dabei um Schuhe, die den Weg zur Kletterwand erleichtern sollen. Dies ist meist schon nicht mehr mit einer einfachen Wanderung zu vergleichen, da oft unwegsames Gelände überquert werden möchte und heikle Passagen gemeistert werden müssen. Darüber hinaus müssen diese Schuhe im Anschluss auch noch sicher und bequem im Rucksack beziehungsweise „am Mann“ verstaut werden, um die darauf folgende Kletterpartie nicht unnötig zu erschweren.

An dieser Stelle macht sich schon einer der wichtigsten Unterschiede zu konventionellen Wanderschuhen bemerkbar. Während normale Wanderschuhe oft über die Knöchel gehen und dadurch ziemlich sperrig und schwer sind, müssen Zustiegsschuhe möglichst kompakt und leicht sein. So können sie nach dem Zustieg gegen Kletterschuhe eingetauscht werden und einfach im Rucksack verstaut werden, oder aber mit speziell dafür vorgesehenen Schlaufen an einem Karabiner befestigt werden, was eine möglichst komfortable Klettertour ermöglicht.

zustiegschuheBei Approach-Schuhen handelt es sich also um möglichst leichte und kompakte Halbschuhe, die den meist schon steilen und unwegsamen Anstieg zur Kletterwand ermöglichen sollen. Wer aber meint, dass die Auswahl bei Zustiegsschuhen einfacher ist als bei normalen Wanderschuhen, der irrt gewaltig. Ganz im Gegenteil – passende Approach-Schuhe zu finden, erweist sich in der Regel als viel schwieriger, wie der Kauf von gewöhnlichen Wanderschuhen. Zustiegsschuhe sollen bequem sein, auf unwegsamen Wanderwegen sicheren Halt geben, auf Asphalt angenehm leicht und geschmeidig anliegen, auf nassem und matschigen Untergrund ordentlich Grip haben, auf rutschigem Fels eine gute Reibung gewährleisten, eine ordentliche Dämpfung besitzen und gut abrollen. Und wo wir schon dabei sind, sollen sie selbstverständlich auch wasserdicht und atmungsaktiv sein, für schmale Felsnischen eine möglichst flache „Zehenbox“ haben und und und. Puh, ziemlich viel was so ein Approach-Schuh also alles leisten muss.

Anhand der aufgezählten Eigenschaften wird der aufmerksame Leser sicherlich auch schnell gemerkt haben, dass sich einige davon ziemlich widersprechen. „Ordentlich Grip haben“ und zugleich „auf Fels eine gute Reibung gewährleisten“. Das kann ja gar nicht funktionieren – denn je tiefer und härter das Profil, desto weniger Halt auf nassem Fels. Wie man sieht: Den einzig richtigen Zustiegsschuh wird man nicht finden, lediglich einen der am besten zu den eigenen Bedürfnissen passt.

Festzuhalten bleibt also, dass Zustiegsschuhe durchaus ihre Daseinsberechtigung haben. Wer den Anstieg zur Kletterwand komfortabel und sicher zurücklegen möchte, und anschließend ohne unnötigen Ballast auf dem Rücken, die Kletterpartie genießen möchte, kommt um gute Approach-Schuhe nicht rum. Bei der Auswahl des passenden Schuhwerks liegt es letzten Endes ganz bei Ihnen. Was brauchen Sie, worin fühlen Sie sich wohl und wie kommen Sie damit zurecht? Wenn Sie sich hierzu Ihre Gedanken machen und sich beim Kauf ausführlich beraten lassen, werden Sie eine Investition „in Ihre passenden“ Zustiegsschuhe nicht bereuen.

Übrigens, passende Zustiegsschuhe haben wir bei uns in dieser Rubrik .

Kletterausrüstung beim Bergwandern

 

Der Sommer ist die ideale Jahreszeit die Bergwelt auf unzähligen Wanderwegen zu erkunden. Wer noch höher hinaus will oder ein wenig Herausforderung abseits der normalen Pfade sucht, sollte sich an den zahlreichen Klettersteigen unterschiedlicher Schwierigkeit versuchen, die man vor allem in den Alpenregionen häufig findet.

Erste Versuche in der Steilwand

Nicht jeder hat die Motivation oder den Mut die Berge in Seilschaften zu besteigen. Ein schöner Kompromiss zwischen normalem Wandern und Bergsteigen hingegen sind Klettersteige. Unterschiedliche Schwierigkeitsgrade führen entlang an Steilwänden, Graten oder Bergkämmen und geben Eindrücke von der Bergsteigerperspektive. Klettersteige sind mit unterschiedlichen Vorrichtungen wie Leitern, Stiften oder Klammern ausgestattet, die durch ein mitlaufendes Drahtseil für die zusätzliche Sicherung des Wanderers sorgen. So werden unwegsame Felspassagen überwunden, die sonst nur mit schwieriger Kletterei zu meistern wären.
Klettersteige haben in der Regel eine Bewertung des Schwierigkeitsgrades, der unbedingt auf die persönliche Konstitution abzustimmen ist. Anfänger sollten sich niemals in zu schwieriges Gelände wagen. Grundkenntnisse in der Wettereinschätzung sind empfehlenswert oder wenigstens ist der Rat der örtlichen Wetterdienste einzuholen. Bei aufziehendem Gewitter kann ein Klettersteig sehr schnell sehr gefährlich werden. Durch Eisenseile und Vorrichtungen ist die Einschlagsgefahr von Blitzen erhöht.

Die Kletterausrüstung

Neben einer guten Kondition und Kraftausdauer ist vor allem Augenmerk auf die Ausrüstung zu legen, welche die persönliche Sicherheit gewährleistet. Wer einen Klettersteig begehen möchte, braucht ein entsprechendes Klettersteigset. Dieses besteht aus einer Kombination von Sitz- und Brustgurt, einer Seilbremse und dem dazugehörigen kurzen Seil mit zwei Karabinern. Während einer Begehung laufen beide Karabiner am Drahtseil des Klettersteigs mit und werden nur bei Unterbrechungen des Drahtseils nacheinander gewechselt. Im Falle eines Sturzes ist so jederzeit gewährleistet, dass eine feste Verbindung zum Sicherheitsseil hergestellt ist. Die Seilbremse zwischen Karabiner und Sitzgurt bremst dabei einen möglichen Sturz. Herab fallende Steine sind auf Klettersteigen ein häufig auftretendes Problem, weshalb eine Tour niemals ohne entsprechenden Helm durchgeführt werden sollte.
In einem kleinen, bequemen Rucksack, der beim Klettern nicht behindert, werden alle zusätzlich benötigten Gegenstände untergebracht.
Klettersteigtouren können lang und anstrengend sein. Nahrung und vor allem ausreichend Flüssigkeit für die geplante Tour sind ein wesentlicher Bestandteil.
Um bei Wetterstürzen vorbereitet zu sein, gehört bei Touren in den Bergen grundsätzlich Regenkleidung ins Gepäck.

Richtige Kleidung und Schuhwerk

Bergstiefel sind für Klettersteige eine optimale Wahl. Sie stabilisieren nicht nur den Fuß und die Gelenke, sondern ermöglichen durch ihre steife Sohle auch das sichere Stehen auf schmalen Felsabsätzen. Die Sohle bietet mit ihrem Profil auch bei rutschigen Partien guten Halt und gewährleistet genügend Griffigkeit beim Steigen. Wer sich in den Bergen körperlich stark betätigt, gerät schnell ans Schwitzen. Atmungsaktive, schnell trocknende Funktionskleidung, die bei den Bewegungen nicht behindert, bietet den besten Komfort und Schutz vor Auskühlung. Schweiß sollte immer vom Körper an die äußeren Kleidungsschichten transportiert werden. Das Zwiebelprinzip, bei dem mehrere Schichten anstatt einer dicken Schicht zur Körperwärmung getragen werden, gilt nach wie vor.
Aufgrund der größeren UV Einstrahlung in den Bergen oder aber auch der Lichtreflexion auf alten Schneefeldern, die man auch im Sommer antrifft und die man queren muss, ist die Mitnahme einer Sonnenbrille durchaus empfehlenswert.

Premium Wanderwege in Deutschland

 

wanderwege-deutschland

Was ist das und wie wird ein Wanderweg zum Premiumweg?

Mit zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen gehört das Wandern. Besonders an Feiertagen und Wochenenden kann das Gefühl entstehen, die gesamte Nation sei auf Schusters Rappen unterwegs. Die Natur erleben, die Landschaft genießen und sich dabei an der frischen Luft bewegen – es gibt nichts besseres, um dem Alltag zu entfliehen.

Möglichkeiten, schöne Wanderungen zu unternehmen, gibt es zu Genüge. Doch allzu oft wird die Lust schnell getrübt, wenn die Strecke sich als zu schwierig, der Belag sich als zu unbequem oder die Markierung sich als zu mangelhaft erweist. Dem kann entgegengewirkt werden.

Damit der Wanderfreund das Naturerlebnis ohne Abstriche genießen kann, hat das Deutsche Wanderinstitut e. V. ein Gütesiegel entwickelt:

Den Premium Wanderweg

Premium Wanderwege zeichnen sich dadurch aus, dass sie bestimmten Kriterien genügen, die dem Wanderer ein Freizeiterlebnis der Extraklasse bieten. Dabei orientiert sich das Institut nicht nur an den harten Fakten wie Streckenverlauf, Verkehrssicherung, Erlebnispotential und Ähnliches. Empirische Studien ermitteln auch immer die aktuellen Wandertrends, die Wünsche und Bedürfnisse der Wanderer, Ihre Gewohnheiten und Sehnsüchte, die mit einfließen in den Kriterienkatalog.

Zunächst sind Premium Wanderwege landschaftlich sehr reizvoll, naturnah und abwechslungsreich, führen vielleicht an Burgen, Schlössern oder Ruinen vorbei, vermeiden Gebiete mit Bebauung, weisen zu Gasthäusern an der Strecke. Sie vermeiden Straßen und den dazu gehören Lärm, haben aber eine gute Anbindung an das Netz des öffentlichen Personennahverkehrs. Zudem sind sie immer auf Sichtweite gut markiert, Tafeln bieten Aufschluss auf den Standort, die Wegweiser sind mit einer zuverlässigen Kilometerangabe versehen. Der Wegbelag ist bequem zu gehen und die Streckenführung ist interessant, eher ein Pfad, der sich dem Gelände anpasst denn ein bereite, gerade und somit langweilige Piste. Der Belag ist bequem zu gehen und eher ein Wald- als ein Schotter- oder asphaltierter Weg. Das Siegel Premium Wanderweg unterscheidet in alpine Wege, Strecken-, Rund- und Winterwege. Letztere sind nur im Winter markiert.

Immer mehr Betreiber eines Wanderweges beantragen beim Deutschen Wanderinstitut e. V. eine Zertifizierung zum Premium Wanderweg, ist doch dieses Siegel Garant dafür, den Wandertourismus in der Region kräftig anzukurbeln.
Premium Wanderwege gibt es bereits in vielen Bundesländern, darunter Nordrhein-Westfalen mit dem Rothaarsteig und dem Eifelsteig, beides wunderschöne Streckenwanderwege. Winterwanderwege konnten bislang nur in Bayern zertifiziert werden. Beide liegen in dem Chiemgauer Alpen bei Reit im Winkl. Die alpinen Premium Wanderwege liegen im Allgäu. Hessen kann die meisten Premium Wanderwege bieten, darunter so schöne Strecken wie 154 Kilometer Rothaarsteig oder 320 Kilometer Rheinsteig.

Um aus einem Wanderweg einen Premium Wanderweg zu machen, setzt sich der Betreiber des Weges mit dem Deutschen Wanderinstitut e. V. in Verbindung und beantragt die Zertifizierung. Fachleute analysieren dann anhand ihrer 34 Kriterien die Tour und bewerten sie, Kilometer für Kilometer, nach einem Punktesystem. An Ende hat der Betreiber eine detaillierte Stärken-Schwäche-Analyse, die zur Zertifizierung führen kann. Bei der Vorbereitung des Weges kann der Betreiber sogar auf die Unterstützung durch das Institut zurückgreifen.

Übrigens empfehlen wir für die deutschen Premium Wanderwege grundsätzlich die Wanderschuhe aus der Rubrik Hikingschuhe.

Durch die Wüste wandern

 

Durch Wüsten wandern – geht das oder lieber Finger weg von solchen Extremtouren?

Einen Strandurlaub in der Karibik oder ein Wochenende in einer Großstadt ist vielen Abenteurern zu langweilig. Etwas Spannendes und Extremes muss her. Wie wäre es mit einer Wanderung durch die Wüste? Fast durch jede Wüste der Welt kann man Wanderungen machen. Doch viele Menschen fragen sich: Sind solchen Wanderungen überhaupt sicher? Die beliebtesten Wandertouren durch die Wüste finden in der Sahara statt. Die Sahara bedeckt den kompletten nordafrikanischen Kontinent und 10 Länder und ist damit perfekt zum Wandern geeignet.

Natürlich kommt es bei jeder Wüste darauf an, welchen Teil der Wüste man durchquert. Es gibt auch hier große Unterschiede. Als Wüstenwanderer Anfänger sollte man die leichten Wege durch die Wüste bevorzugen. Am besten hat man natürlich noch einen erfahrenen Führer der die Wege, die Wüste und auch die Gefahren kennt. Die Sicherheit sollte wuestenwanderungbei einer Wüstenwanderung immer absolute Priorität haben. Ebenfalls ist es wichtig, in welcher Saison man wandern möchte, denn zu manchen Jahreszeiten sind weniger gefährliche Tiere in der Wüste unterwegs wie zu anderen. Doch es ist keineswegs so, dass man alle zwei Meter einer gefährlichen Schlange oder einem bösartigen Skorpion begegnet. Es muss schon viel Glück dazu gehören, diese seltenen Tiere zu erblicken. Dennoch sollte immer Vorsicht geboten sein.

Bei einer Wüstenwanderung spielt natürlich auch die eigene gesundheitliche Verfassung eine große Rolle. Ist man Gesundheitlich angeschlagen oder hat schon Beschwerden vor der Wanderung, sollte man diese lieber lassen, denn eine große Gefahr der Wüste sind die unterschiedlichen Temperaturen. Je nach Wüste können die Temperaturen am Tag unglaublich hoch sein und in der Nacht rapide abfallen. Manch geschwächter Körper verträgt diese Schwankungen nicht auf Dauer. Bei der Planung der Reise sollte man deswegen darauf achten, das man bei einem gut erträglichen Klima reist, denn noch das ganze Jahr über sind die Temperaturen in den Wüsten der Erde so extrem.

Natürlich ist bei einer Wüstenwanderung eine gute Ausrüstung wichtig. Man sollte soviel mitnehmen damit man jeder Situation gewachsen ist, aber nicht soviel, dass man sich kaputt schleppt. Je nachdem wie man möchte kann man in einer Wüste entweder unterm freien Sternenhimmel schlafen oder auch in Zelten, dies bleibt jedem selbst überlassen und man sollte auch dementsprechende Ausrüstung mitnehmen. Ein guter Helfer in der Wüste sind natürlich Kamele. Diese tragen das Gepäck und man kann selbst viel leichter wandern. Natürlich kann man auch ohne Kamele durch die Wüste schreiten.

Eine Wanderung durch die Wüste ist nicht für jeden etwas. Man sollte auf seine gesundheitliche Verfassung achten und einen erfahrenen Führer mitnehmen. Beachtet man einige kleine Dinge, kann die Wanderung durch die Wüste losgehen und ein echtes Abenteuer mit geringem Risiko werden.

Familien Kurzurlaub in Berlin

 

Berlin zieht jährlich Tausende von Touristen an, die die vielen kulturellen Angebote und spannenden Freizeitmöglichkeiten der deutschen Hauptstadt sehr schätzen. Eine multikulturelle belebte Großstadt, die durchaus ruhige und erholsame Fleckchen hat -

Berlin lohnt sich für einen Kurzurlaub, ob als Rucksacktourist oder mit der ganzen Familie

Ein Familienurlaub in die Hauptstadt ist mit Sicherheit sehr aufregend, denn es tun sich sehr viele Ausflugsziele auf, die mit kleinen und größeren Kindern angestrebt werden können. Sehr weit oben auf der Liste steht bei Familien der Berliner Zoo, der nicht zuletzt durch seinen Eisbären Knut an Weltbekanntheit erlangte. Der Zoo direkt in der City ist nicht nur der älteste Zoo Deutschlands, sondern auch der artenreichste der Welt. Mit über 14000 Tieren auf 34 Hektar ist er bei Kindern sehr beliebt und hat einiges zu bieten. Ein Nachttierhaus und angrenzendes Aquarium runden einen Zoobesuch noch einmal richtig ab, die gastronomischen Einrichtungen und Spielmöglichkeiten auf dem großen Areal sind für Familien genau das richtige.

Legoland Discovery Centre

Ein zweistündiger Ausflug zum Legoland Discovery Centre ist für Familien sicherlich ein Highlight. Auf 3500 Quadratmetern können Kinder in die Welt der Legosteine eintauchen, spielen, entdecken und mehr über die Geschichte des angesagten Spielzeugs erfahren. Sechs Themenbereiche machen eine Tour durch das Spielzeug-Centre unheimlich spannend und wecken die Neugier der kleinen Spielfreunde. Ein 4D-Kino und eine spektakuläre Fahrattraktion am Ende des Besuchs lassen den Tag im Legoland nicht so schnell vergessen.

Seit einigen Jahren steht das Sealife Center bei Großfamilien weit oben auf der Ausflugsliste bei einem Berlinbesuch. Über 4000 verschiedene Meeresbewohner können hier ganz aus der Nähe betrachtet werden. Eine spannende Fahrt mit einem gläsernen Aufzug durch das größte Salzwasseraquarium der Welt macht großen Spaß und ist gerade für Kinder eine faszinierende Angelegenheit.

Wanderwege Berlin

Berlin bietet auch viele ruhige und erholsame Ecken, Badeseen und Wäldchen. Wer mit den Kindern gerne die Natur genießt, ein wenig radeln oder planschen gehen möchte, der ist zum Beispiel im Grunewald gut aufgehoben. Hier bieten sich tolle Wanderwege, Naturlehrpfade und Seeabschnitte, wo man die Sonne bei einem kleinen Picknick genießen kann.

Das FEZ ist Berlins größtes Freizeit- und Erholungszentrum und ein sehr beliebtes Ziel von Familien. Auf über 100000 Quadratmeter Outdoor- und 13000 Quadratmeter Indoorfläche können Besucher toben, sich weiterbilden, an Veranstaltungen teilnehmen und sich an den zahlreichen amüsanten Angeboten erfreuen. Theater, Sport, Museen und Ausstellungen – sowohl kleine als auch große Besucher kommen im FEZ voll auf ihre Kosten. Viele Infos über Berlin gibt es auch bei http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin